Betriebsschließungsversicherung wegen Infektionsgefahr

Wer Lebensmittel verarbeitet oder verkauft, sollte sich gegen das Risiko einer Betriebsschließung versichern. Denn selbst größte Sorgfalt und peinlichste Sauberkeit schützen nicht davor, dass beispielsweise ein von einer Urlaubsreise zurückkehrender Mitarbeiter Ihres Betriebes eine ansteckende und meldepflichtige Krankheit mit nach Hause bringt. Aber auch durch Kunden, Lieferanten oder durch Waren und Rohstoffe können derartige Keime und Erreger in den Betrieb gelangen.

 

Zum Schutz der Allgemeinheit ergreifen die Behörden in solchen Fällen strenge Maßnahmen, die oft erhebliche Kosten verursachen. Dabei genügt der Behörde schon der bloße Verdacht, um sogar eine vollständige Schließung des Betriebes zu veranlassen. Die Kosten wie z. B. Löhne und Gehälter, Mieten und Pachten, Steuern oder Teilzahlungsraten für Maschinen laufen trotzdem weiter. Zusätzlich zum Einnahme-Ausfall entstehen also weitere Kosten.

 

Darüberhinaus kann die Behörde auch Tätigkeitsverbote gegen den Betriebsinhaber oder seine Mitarbeiter aussprechen, die Warenvorräte des Betriebes einziehen und vernichten sowie die Desinfektion von Betriebsräumen anordnen.

 

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23.01.2018

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